„Die Marillenmarmelade schmeckt mir am besten." Mit diesem Gedanken pflanzte Robert Kompatscher 2008 seine ersten Marillenbäume am Schnaggenkreuz oberhalb von Völs – ein autofreies Gebiet auf 1.000 Metern Höhe. Die Höhenlage prägt die Früchte: langsame Reife, feine Säure, intensives Aroma. Bei der Verarbeitung gilt: hoher Fruchtgehalt, wenig Zucker, keine Konservierungsmittel. Die Marille soll man schmecken – nicht den Zucker. Daraus entstehen Fruchtaufstrich, Nektar und Destillat. Der Hof ist Mitglied bei Roter Hahn und Selbergmocht.
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